Was ist das Besondere am
bioscan-SWA?

 Im Fokus der Arbeit mit dem bioscan stehen zum einen die diagnostischen Möglichkeiten an Hand der Bewertung der Organe und Vitaminstatus sowie das Grundsystem.

Doch sollten wir die einzelnen Befunde nicht isoliert stehen lassen, sondern sie wie bei einem Puzzle zu einem großen Bild, einer Gesamtschau der Situation wieder zusammenfügen.

Diese holistische Betrachtungsweise ist ein sehr wesentlicher Aspekt und eine ganz besondere Stärke des bioscan-Verfahrens.

Wann immer dem Körper etwas fehlt, holt er sich woanders im Körper.

Zum Beispiel: Die Anlalyse zeigt u.a. ein Defizit der Pantothensäure an. Welche "Puzzelteilchen" ergeben sich nun nur für die Pantothensäure:

  • beteiligt am Auf-und Abbau Fett-und Kohlenhydrat und Eiweiß -> Leberprotokoll
  • Baustein von Coenzym A -> Vitaminprotokoll
  • Synthese von Cholesterin -> Leber + Kardiovaskulär-und Zerebrovaskulär Protokoll
  • Bildung der Steoridhormone -> Nebenniereprotokoll
  • Darm -> Dünndarm und Dickdarm Protokolle

Und nun können Sie all diese Puzzelteilchen zusammen fügen für eine Gesamtschau.               

Pantothensäure (B5)
Skizze
Pantothensäure B5 _ zusammenhänge.pdf (114.09KB)
Pantothensäure (B5)
Skizze
Pantothensäure B5 _ zusammenhänge.pdf (114.09KB)






Wie arbeitet der bioscan SWA?

 

Das bioscan-SWA beinhaltet Lebensinformatik, Biophysik, Elektrotechnik, hochtechnologische  Forschungsprojekte sowie Daten anderer Wissenschaften. Durch Erkenntnisse der Scalarphysik als theoretische Basis wird modernste Elektronik verwendet, um das sehr schwache magnetische Feld unserer Zellen zu messen. Die bioscan Analyse ähnelt in seiner Funktionsweise sehr stark der Zellkommunikation in unserem Körper. Dadurch ist es möglich, Informationen über Dysbalancen, Stress und Regulation (Mangel und Überschuss) unseres energetischen Körperfeldes zu erhalten.  (Information vom Institut Dr.Rilling)